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Ver.di spricht sich gegen die Marktliberalisierung aus


Seitdem die Ministerpräsidenten bezüglich des neuen Glücksspielstaatsvertrages nach langen Diskussionen zu einer Einigung gekommen sind, sorgen Befürworter und Gegner dieser neuen Regelungen für Wirbel auf dem Markt. Vor wenigen Tagen haben die Gewerkschafter der Bundeskoordinierung Spielbanken und der Bundesarbeitskreis Spielbanken der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ihren Standpunkt, der vor allen Dingen gegen den Gesetzesentwurf spricht, deutlich gemacht.

Die Einigung der Ministerpräsidenten, die für viele anfangs sehr erfreulich klang, bringt anderen jetzt einen bitteren Nachgeschmack. Gewerkschafter von ver.di bemängeln den Versuch eine einheitliche Einigung bezüglich der Glücksspielgesetze in Deutschland zu schaffen.

Ver.di ist bekannt dafür, dass sie sich zu den Online-Glücksspiel-Gegnern zählen, da insbesondere Wert auf den Jugendschutz und die Suchtprävention gelegt werden soll. Beide Faktoren wurden laut Sprechern jedoch im Falle der jüngsten Entscheidung in den Augen der Gewerkschafter kaum bis hin zu gar nicht berücksichtigt.

Darüber hinaus wird von ver.di explizit darauf hingewiesen, dass in den Neuregelungen keine spezielle Regelung zum Automatenspiel enthalten sei, was laut Meinung der Verantwortlichen als unverantwortlich bezeichnet werden könne. Ver.di stellte sich bislang immer als Befürworter des staatlichen Monopols da, was sie auch weiterhin zu vertreten versuchen.

Nach den neusten Gesetzesentwürfen würde der Markt anfangen liberalisiert zu werden. Laut Gegner hätte das schwerwiegende Folgen in verschiedenen Bereichen.

Vor allen Dingen würde das Glücksspielangebot sich ausbreiten, es würde mehr Angebote geben, damit auch mehr nachfrage. Der Konkurrenzkampf unter den Anbietern könnte öffentlich drastischer werden und die Anbieter könnten die Kunden mit verschiedenen Verlockungen für das Glücksspiel begeistern. Als klare Folge davon sieht ver.di die zunehmende Spielsucht in Deutschland.

Ver.di vertritt damit weiterhin die Meinung, die definitiv gegen eine Liberalisierung des Glücksspielmarktes trifft. Mit der Befürwortung des Staatsmonopols erhoffen sich die Gewerkschafter noch ein Wort vor der letzten Entscheidung mitreden zu können und ihren Standpunkt vor den Verantwortlichen mit Nachdruck deutlich zu machen.



geschrieben am 09.05.2011 von Nina Berger






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