Arbeit am Glücksspiel Image
Die Glücksspiel Branche ist aufgrund vieler Bereiche, Schlagzeilen und Vorkommnisse immer wieder mal mehr und mal weniger in Verruf. Einer der alten Hasen, Ulrich Schmidt, möchte nun gegen dieses Image ankämpfen und etwas verändern.
Der 67-jährige ist der Besitzer der zweitgrößten Spielhallen-Gruppe in Deutschland. Auch wenn er selber nicht mehr aktiv Arbeitet und seine Aufgaben an Verwandte und Manager abgegeben hat, so mischt er in der Branche doch weiterhin mit. Er kennt das Problem der Branche, dass diese durch Zwielichtige Gestalten und die hohe Suchtgefahr immer wieder in Verruf gerät.
Die Entwicklung der Glücksspiel Branche führt nun dazu, dass das Bestehen bleiben der Automatenhallen gesichert ist. Durch die zunehmende Präsenz des Online Glücksspiels und durch die Automatenhallen selber sehen de Spielbanken ihre Existenz in Gefahr und die Stadtoberhäupter versuchen nun mit strengen Regelungen gegen bestimmte Zweige anzugehen. Zusätzlich zu dem schlechten Ruf der Automatenhallen stehen jetzt also noch strenge Auflagen ins Haus, die Kontrollen vorschreiben, um so das Publikum vor der erhöhten Suchtgefahr zu schützen.
Anstatt sich wie zu erwarten aufzuregen schlägt sich der Branchenkenner auf die Seite der Politiker. Er erklärt sich selbst zur Kooperation bereit und möchte sich im Folgenden mehr um die Suchtgefährtdeten und die Süchtigen kümmern. Dieser Schritt verändert das ganze Image seines Unternehmens, was er mit damit auch beabsichtigt. Die Aufmachung der Spielhallen soll sich zukünftig verändern. Die Etablissements sollen durch freundliches Personal kontrolliert werden und das soll sich um die Suchtgefährtdeten und um die Süchtigen kümmern.
Durch geschultes Personal sollen Süchtige und Suchgefährdete schnell erkannt und vor größeren Schäden bewahrt werden. Die Automatenhallen wollen sich um einen besseren Ruf bemühen, was gleichzeitig auch die Gemeinde freut. Nicht nur das Image wird sich dadurch ändern, sondern die Automatenhallen werden für die Gäste als gesellschaftlicher Treffpunkt genutzt werden.
Die Imageveränderung so Schmidt, kann nur dann funktionieren, wenn auch die Medien und die Politiker auf diesen Versuch einlassen und die Spielhallen versuchen aus einemanderen Blickwinkel zu betrachten und den Wandel zu fördern.
geschrieben am 10.02.2011 von Alexander Peters
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